Berichte Archiv

Berichte 2025

Bei der Sportgala der Stadt Schweinfurt wurde unser Vereinsmitglied Marcel heute für seine herausragenden Leistungen in diesem Jahr ausgezeichnet.
Wir gratulieren Marcel herzlich zu diesem Erfolg und zu einem großartigen Sportjahr!

Altersklassensieg für unseren Marcel beim Jedermann

Rennen (Sa) auf der 100km Runde im Rahmen der Deutschen Gravel Meisterschaft.

Glückwunsch.

Bei der Deutschen Meisterschaft (So) konnte Marcel bis zur Hälfte des Rennens im Mittelfeld gut mithalten, musste dann aber Unfall bedingt leider aufhören. Wir wünschen gute Besserung und freuen uns schon auf eine starke Saison 2026.

Diese Wochenende waren gleich zwei Zeitfahren in Bayern, bei denen wir am Start waren.

Am Samstag erzielte Karsten bei der Bayrischen Meisterschaft im Bergzeitfahren den 3.Platz.

Und am Sonntag waren Linus und Heiner in Niederbayern beim Einzelzeitfahren entlang dem Vilstal.

Heiner belegte bei den Masters 2 mit einer Zeit von 23:32,81 den 3.Platz.

Linus belegte bei Hobby ohne Zeitfahrmatterial den 15.Platz mit einer Zeit von 27:37,75.

 

Herzlichen Glückwunsch an alle!

Einzelzeitfahren Leerstetten.

Alter und neuer Bayrischer Meister der Masters im Time

Trial mit 20sec Vorsprung – Marcel Bergelt.

Obwohl die Bedingungen nicht optimal waren konnte unser Marcel mit seiner Kontinuität glänzen und einen weiteren Titel nach Schweinfurt holen, Heiner erreichte eine hervorragenden 5. Platz.

Gratulation!

Weitere Ergebnisse:

HobbyMänner ohne TT-Material erreichte Linus einen 15.

Platz. Andrea wurde bei den Hobby Frauen ohne TT

Material siebte.

Knapp das Treppchen verpasste Felix bei den Elite-Amateuren ohne TT Material mit dem 4 Platz

Gratulation an Alle

Berichte 2023

Es war wieder ein erfolgreiches Wochenende Marcel. In Sachsen-Anhalt bezwang er die 20 km Einzelzeitfahrstrecke in der Zeit von 25:38 Min. Diese Zeit sicherte ihn den Sieg bei den Senioren 1. Herzlichen Glückwunsch

Marek startete in Pfronen beim MTB-Rennen und erreichte nach 51 km und 1900 Höhenmetern in seiner AK einen hervorragenden 18. Platz.

 

Beim 12-Std-MTB-Rennen in Külsheim legte  Manny nach einer Fahrzeit von 10 Std. 40 Min eine Strecke von 121,26 km zurück- Top Leistung

In der Masterklasse 2 holte Marcel den bayerischen Meistertitel im Einzelzeitfahren.

Eugen startete in der Master 2 Klasse und fuhr aufs Treppchen auf Platz 2. Unser Jüngster Moritz wurde in seiner Altersklasse hervorragender siebter.Wir gratulieren zu den hervorragenden Leistungen.

Die komplette Mannschaft, welche beim 24 Stunden Rennen in Kelheim an den Start gegangen ist.
Das Cycling Team Schweinfurt ging mit Charly als Senioren Einzelstarter ins Rennen. Die Mixed-Mannschaft bestand aus Judith, Christina, Thorsten, Andreas und Marcus.

Die Senioren- Mannschaft erreichte durch einen Ausfall leider nicht das benötigte Mindestalter und musste somit in der Aktiven Klasse an den Start gehen. Gestartet sind hier die Brüder Holger und Karsten, Peter, Stefan und Andreas.

Charly startet in Kelheim in der Klasse Einzel-,,. fahrer/Senioren und das mit über 70 Jahren!!! Allein sich hier an den Start zu stellen finden wir grossartig- wir Drücken dir die Daumen.

 

Unser Mixed-Team ist auch dieses Jahr wieder in Kelheim am Start. Judith,Thorsten,Marcus,Andreas und Judith wollen vorne mit anbei sein.

 

Marcel belegte beim UCI Grand Fondo Einzelzeitfahren ( M 40-44)  in Dobczyce / Polen einen hervorragenden zweiten Platz. Trotz Starkregen kam er sturzfrei ins Ziel und musste nur einem anderen Fahrer auf dem Podium den Vortritt lassen. Herzlichen Glückwunsch von uns. 

Kurz vor dem Start zum Radklassiker Eschborn-Frankfurt musste Felix sein Rad noch zum Mechaniker bringen, da es Bremsprobleme gab. Als diese behoben waren, konnte er die 104 km ohne Probleme bewältigen.

 

Andrea und Marcel starteten beim Einzelzeitfahren zum „Tag der Arbeit“ in Weiden in der Oberpfalz. Bei den Senioren war Marcel wieder nicht zu schlagen und sicherte sich den obersten Podiumsplatz. Andrea konnte sich bei den Damen den vierten Rang erkämpfen – weiter so !!!

Super Saisonauftakt durch Marcel beim Großen Auto Neuser Preis in Nürnberg.

In der Jedermannklasse erreichte er bei Dauerregeneinen hervorragenden zweiten Platz – Gratulation 

Berichte 2022

Am 22.10.2022 stellte Eugen Rasev einen neuen Stundenweltrekord auf der Radrennbahn in Odense / Dänemark  in der Klasse Ü 60 auf. Er schaffte 44,431 km in einer Stunde.

Gratulation zu dieser Leistung!!!

In der Wintersaison 2022/23 bieten wir wieder ein für Vereinsmitglieder kostenloses Inddorcycling im Fitnessland Schweinfurt an. Geleitet wird das Training durch unsere Judith. 

Das nächste Cycling Team Schweinfurt Indoorcycling findet am Samstag, 14.01.2023 von 15.30-16.30 Uhr statt. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Am vergangenen Wochenende war es wieder so weit. Nach pandemiebedingter Zwangspause fand am 09./10. Juli das Kultevent im niederbayrischen Kelheim endlich wieder statt. Diese Veranstaltung zieht mit der sportlichen Atmosphäre und dem Volksfestcharakter von Jahr zu Jahr tausende Sportler und Zuschauer an und ist unser Highlight im Vereinsjahreskalender.

Seit 1997 veranstaltet der heimische RSC Kelheim, mitgliedsstärkster Radverein Niederbayerns, das 24 Stunden Rennen mit enorm großem Engagement der Vereinsmitglieder, Helfer und Sponsoren. Dabei steht der Benefizcharakter seit Beginn im Vordergrund und so konnten über all die Jahre rund 180.000 € für den guten Zweck gespendet werden. Auch in diesem Jahr kommt wieder etwas hinzu und wir haben gerne unseren Beitrag geleistet.

Man sagt, wer einmal bei dieser Herausforderung dabei war, der kommt immer wieder. Runde um Runde wird der 16 km lange Rundkurs gefahren, ob in strömendem Regen oder bei sengender Sonne. Vierundzwanzig Stunden lang. Und wer jetzt denkt, sie fahren einfach im Kreis herum, der irrt sich. Die Strecke hat alles von Berganstieg, langer Abfahrt, bis hin zu langer Geraden im Gegenwind zu bieten. Am Ende führt die Strecke die Fahrer durch das Stadttor, über Kopfsteinpflaster, durch ein Festzelt und jubelnden Menschen hindurch zur Wechselzone, in der der Staffelstab an den nächsten Teamkollegen übergeben oder direkt wieder für die nächste Runde eingefädelt wird. Für die 5er Teams und Einzelfahrer geht es gleichermaßen darum, innerhalb von 24 Stunden so viele Runden wie möglich zu absolvieren. Da wird geschwitzt, geflucht, gekämpft und gelacht. 

Bei den 16 wackeren Mitgliedern des Cycling Team Schweinfurts herrschte trotz aller Anstrengung grandiose Stimmung. Auf dem Parkplatz Niederdörfl wurden Lager mit Wohnwägen, Zelten und Liegen errichtet, Kaffee gereicht und Massagepistolen und Eindrücke geteilt. An der Strecke johlten die Zuschauer und feuerten die Vorbeiziehenden kräftig an, Moderation und Musik unterhielten die Zuschauer und ein vielfältiges Rahmenprogramm rundeten das Radsportwochenende ab. Fahrer und Zuschauer waren sich einig, dass es eine großartige Atmosphäre war. 

In diesem Jahr waren insgesamt 204 Teams und 131 Einzelfahrer in verschiedenen Wertungen am Start. Das Team Herren des Cycling Team Schweinfurt erreichte am Ende Platz 25 von 73 mit satten 48 Runden und 787 km, Team Mixed mit 3 Herren und 2 Damen erkämpfte Platz 7 mit 45 Runden und auch über 700 km, das Senioren Team errang sich Platz 6 ebenfalls mit soliden 48 Runden und der Einzelfahrer Herren Senioren erradelte sich tapfer und auf sich alleine gestellt Platz 29 von 44 mit ganzen 21 Runden und 344 km Einzelleistung. Oder anders gerechnet, brachten es die 16 auf 2.656 km in den 24 Stunden. Aller Ehren wert und ein tolles Ergebnis, wie auch Erlebnis, für den jungen Schweinfurter Verein. (sye, CTSW)

Berichte 2021

In Zeiten von Corona liegt das Vereinsleben brach. Es finden keine Veranstaltungen statt, man kann keine ausrichten. Aber man kann sich auf einer Radrennbahn ausprobieren.

Am 30.04. hieß es ab auf‘s Oval der Radrennbahn des Sportforums Kaarst-Büttgen. Drei unserer Mitglieder haben sich zusammen getan und sich eine professionelle Beratung gegönnt. 

Einen Tag lang Runden drehen auf der Büttgener Radrennbahn mit Lars Teutenberg, dem dreimaligen Deutschen Meister auf der Bahn und Sieger mehrerer Etappen bei Straßenrennen wie beispielsweise der Internationalen Thüringen Rundfahrt und der Cinturón a Mallorca. Später belegte er noch reihenweise vordere Plätze bei Zeitfahren u.a. den dritten Platz bei der Deutschen Meisterschaft im Einzelzeitfahren hinter Tony Martin und Bert Grabsch. Und genau deshalb sind wir da. Geballter Radsport-Input auf unsere Pedale.

 

Ein Tag mit einem „alten Hasen“ des Radrennsports – das war ehrfürchtig, anstrengend, lustig, informativ, motivierend und inspirierend.

Angekommen und angekleidet ging es nun abwechselnd für Marcel und Katz im 3-Minuten-Takt auf die Bahn, Eugen war dann ab 13:00 Uhr dran mit Runden drehen. Immer beobachtet von Lars und mindestens einer Kamera.

Nach jeder Einheit wurden die Sensoren ausgewertet, zusammen Slow-Motion-Videos studiert, Sitzpositionen korrigiert, Vorbauten geändert, Radcomputer umgehängt, dieser Zeitfahranzug mit jenem Helm getestet, jener Helm nochmal mit dem anderen Anzug erprobt, alles unter aerodynamischen Gesichtspunkten. Beharrlich wurde getestet, ausgemessen, ausgerichtet und umgebaut. Nebenbei gab es viele Tipps beispielsweise zu Technik, Wettkampfvorbereitung oder Ernährung.

Alles war so informativ und kurzweilig, dass leider keiner die Runden gezählt hat, die die Jungs ganz im Eifer der Optimierung über den Tag dann so gedreht haben. Schade eigentlich.

Denn es waren einige, sagten die Beine. Einen Drehwurm, so viel steht fest, bekommt man höchstens als Fotograf.

Wir haben den Tag in Bildern festgehalten. Die Bildergalerie findet ihr am Ende der Seite.

 

Ein anstrengender aber lohnender Tag

Fazit: Der Tag hat sich sehr gelohnt, ein spannendes und interessantes Erlebnis.
Und die Drei haben jeweils ihr optimales Setup für die ausgehende und anstehende Saison, in der hoffentlich dann auch wieder Wettkämpfe statt finden können. Nehmt euch in Acht! Muss nur noch an der Form und dem „runden Tritt“ weiter gefeilt werden. Das sagt er so einfach, der Lars.  

Wohl geneigt, das ist die Kunst

Es gehört schon Übung und ein paar Watt Tretleistung dazu, auf so einer Radrennbahn eine gute Figur zu machen. Mit bis zu 47 Grad Neigungswinkel gehören die Kurven der Radrennbahn Kaarst-Büttgen zu den steilsten der Welt. Profis erreichen bis zu 60 km/h und wer zu langsam fährt, riskiert einen Sturz. Denn hat man nicht genug Schwung durch die Kurve hindurch und richtet sich das Rad zu sehr auf, streift das rechte Pedal den Holzboden oder man rutscht aufgrund zu niedrigen „Haftreibungswinkels“ ab. Den Rest darf man sich selbst vorstellen. Bilder davon wollte keiner machen. 

Übrigens sind selbst die Geraden geneigt und Einfallswinkel ist auch nicht gleich dem Ausfallswinkel einer Kurve. Ein versierter Bahnfahrer nutzt den Schwung aus der Kurve zur Beschleunigung in der Geraden und findet die ideale „Wasserlinie“. Es ist schon eine Kunst, so eine Radrennbahn zu bauen.

Auf welcher Linie fährt man nun?

Was bedeuten die farbigen Linien, habe ich mich den ganzen Tag gefragt. Linie ist natürlich nicht gleich Linie auf der Bahn. Die eine schneller, die andere braucht mehr Kraftaufwand. Alle suchen die ideale Linie, doch die ist leider nicht eingezeichnet. Es geht an von innen betrachtet, mit der blauen Fläche. Auf dieser rollt man an und aus. Sie bildet den Übergang von der Innenfläche zur Bahn und heißt Côte d’Azur. Oh, das kann ich mir gut merken. Ein blauer Teppich, wie vor der französischen Südküste. Das war’s dann aber auch mit der Träumerei und dem Merken. Ab jetzt wird es komplizierter und anstrengender. Je weiter oben die Linie, desto anstrengender wird es.
 
Die nächste Linie oberhalb der blauen Fläche ist die weiße Messlinie. An ihr sind alle 10 m die zurückgelegte Stecke der Bahn in Metern quer markiert. Im Bild rechts ist Marcel bei 180 von 250 Metern. Die Start- und Ziellinie ist quer über die Fahrbahn markiert, links im Bild. Das genaue Ziel ist der schwarze Strich in der Mitte der 72 cm breiten weißen Markierung. Die rote Linie ist die Sprinterlinie. Fährt ein Fahrer unterhalb der roten Linie, darf er im Rennen nicht innen überholt werden. Fährt er darüber, darf er innen überholt werden, darf selbst aber innerhalb einer Radlänge nicht nach unten schwenken um dicht zu machen. Die blaue Linie ist die Steherlinie. Sie ist auf 2/3 der Bahnbreite. Bei Steher-Rennen dürfen Fahrer unterhalb der blauen Linie nicht innen überholt werden.
 
Bei Mannschaftsrennen fahren abgelöste Fahrer langsamer oberhalb der blauen Linie, um die Fahrer im Rennen nicht zu behindern. Aufgrund der verschiedenen Neigungswinkel auf der Bahn, kann man eine Runde schneller oder kräftezehrender fahren. Das Bahnradfahren ist ein Spiel aus Geschwindigkeit, Kraft der Muskeln, Fliehkraft der Physik und Taktik. So kann man „hinunter fahren“, um Geschwindigkeit aufzunehmen und „hinauf fahren“ um langsamer zu werden. Nun ist der Bahnradfahrer im Allgemeinen nicht alleine auf der Bahn. Und so gibt es Attacken und Taktiken, die es zu beherrschen gilt ohne zu übersäuern und zu ermüden. Die Attacke startet man beispielsweise mit Hilfe des Gefälles „hinunter“ aus dem Windschatten oder mit Überraschungsmoment. Um hinter einen Gegner zu kommen, muss man langsamer werden, man fährt also hinauf. In der Kurve braucht es in der Höhe dann Kraft, um den Vordermann halten zu können und um nicht abzurutschen, wie weiter oben schon beschrieben. Und dann kann man natürlich mit Kenntnis der Physik und Übung auch ermitteln, wie man am schnellsten und doch möglichst kräftesparend durch die Kurve fährt. Wer hätte das gedacht, wieviel zum Bahnradsport dazu gehört. Es ist ganz und gar nicht stupides Runden drehen und macht Lust mal einen Sprint- oder Steherwettkampf als Zuschauer anzusehen.

Berichte 2020

Am Samstag, den 29.08.2020 fand, unter blauem Himmel und zarten Sonnenstrahlen unsere erste Vereinsveranstaltung am Sulzthaler Berg statt – ein vereinsinternes Bergzeitfahren. 

 

Ab 14:00 Uhr kämpften sich im 2-Minuten-Abstand 17 Radfahrerinnen und Radfahrer 2,5 km die Serpentinen des Berges zur Heilig-Kreuz-Kapelle hinauf, lautstark angefeuert in der letzten Kurve von Familien, Freunden, Kuhglockengebimmel und Ratschenklappern. Richtig stilecht.

 

Bei den Damen gewann Susanne Fleck mit 8:20 Minuten knapp vor Dagmar Brückner (8:22 Min.) und Susanna Schmitt (8:39 Min.).

Bei den Herren konnte Lukas Mertz den Sieg mit starken 6:16 Minuten für sich verbuchen. Platz 2 belegte Marcel Bergelt mit 6:34 Minuten, nur 18 Sekunden langsamer. Platz 3 ging an Maxi Benz (6:55 Min.)

In der Seniorenwertung ging es ebenfalls ganz eng zu: Olaf Graf gewann mit 7:31 Minuten knapp vor Stephan Erhard (7:35 Min.). Manne Schwientek, ehemaliger Bundesligafahrer und unsere Frankfurter Außenstelle – heute nach eigener Aussage „Freizeitradler“ – belegte Platz 3 mit 7:38 Minuten. Es geht also doch noch ganz gut.

Mittendrin startete unser Linus Back, leider noch der einzige in der Jugendklasse, und holte sich den Preis mit 11:36 Minuten.

An der Kapelle gab es leckere Versorgung mit Kaffee und Kuchen, organisiert und gestiftet von unseren Familien. Natürlich alles nach Corona-Sicherheitsvorschriften.

 

Gegen 15:30 Uhr fuhr der Troß mit dem Rad von der Kapelle zurück nach Schweinfurt.

 

Am Abend trafen wir uns zu Siegerehrung und gemütlichem Beisammensein in unseren Vereinslokal Ai Due Galli in Grafenrheinfeld. Dank unserer Sponsoren, der Peter Zeitler Grillschule, dem Weingut Gessner aus Garstadt, der Metzgerei Uehlein Niederwerner Straße Schweinfurt und dem BikeStore Haßfurt, konnten wir in allen Wertungen die ersten fünf Plätze mit Sachprämien ehren und unter den Vereinsmitgliedern noch eine Verlosung machen. Wir danken unseren Sponsoren herzlich.

 

Zu späterer Stunde sind dann am Tisch bereits die nächsten tollen Ideen für Veranstaltungen entstanden. Ihr dürft gespannt sein!

Wir danken allen Helfern und Zuschauern, es war ein rundum gelungener Tag ohne Teilnehmerpleiten, Wetterpech und Pannen. Toi, toi, toi. So kann es weiterdrehen – nein, weitergehen!

Am 05. Januar, sehr früh in der Saison, wollten es die eifrigen Gerry, Katz und Peter wissen – wie schlagen wir uns wohl bei einem Cross- und Gravel-Race?! Auf einem tollen Kurs ging es in Bamberg-Gaustadt rund: ca. 2,5 km und 40 HM über 400m aufgeweichte Aschenbahn, 2 feuchte Treppen rauf, 2 hölzerne Hürden rüber, 100m furchiger Acker, rutschige Wiesen-, Wald-, Schotter- u. Asphaltwege hinauf und hinab. Da muss man das Rad schon gut beherrschen. Mit jeder Runde werden die Furchen tiefer und die Abfahrten rutschiger.

In jedem Fall kommen tolle Bilder für den Fotografen dabei raus. Ein anspruchsvolles Rennen. 

 

Am Ende belegen die Drei stolz in der Masters 3 Klasse die Plätze 11, 12 und 13. 

Von 13.

Wer jetzt schmunzelt, der muss es erstmal selber machen! 

Es war ein sehr gutes Training, wir hatten viel Spaß und sind um eine Erfahrung reicher. Respekt dem Veranstalter – rundum gelungen. Sehr zu empfehlen sind die Bratwürste. Nach der Anstrengung passen schon auch mal 3 im Weckla rein. 

Berichte 2019

Gegen die schweren Beine und Frühjahrsmüdigkeit begann auch das Jahr 2019 im zeitigen Frühjahr mit Trainingslagern und Trainingsausfahrten. Die einen nutzten Gravelbikes in heimischen Gefilden um die Waden einzuschwingen, die anderen machten sich wie Profis auf nach Spanien…

Am 03. März dann trafen sich die 7 Lizenzfahrer 2019 zu einem Fotoshooting. Eine Gaudi. Reihum entstanden bei den Sponsoren schöne Bilder für unsere Facebookseite und die Jahres-DVD.

 

Wettkampftechnisch startete das Jahr dann am 14. April mit einem Einzelzeitfahren in Predboj in Tschechien. Andreas Katzenberger gelang ein goldener Auftakt im fremden Land: Platz 1. Eugen Rasev dicht hinter ihm auf Platz 3.
Weiter ging es am 28. April mit großer Besatzung, alle 7 Fahrer, beim Einzel- und Paarzeitfahren in Weiden in der Oberpfalz. Für einige unserer Fahrer war es das erste Zeitfahren und wir sammelten jede Menge Erfahrung. Und blaue Lippen, denn es war ausnehmend kalt an dem Tag. Im Paarzeitfahren belegten Andreas Katzenberger mit unserem Gastfahrer Marcel Bergelt dann zu guter letzt den ersten Platz.

 

Am 19. Mai fuhren Andreas und Eugen wieder ein Zeitfahren in Strakonice, Tschechien mit Deja Vu: Andreas Platz 1 und Eugen Platz 3. Verdient gab es leckere Würste vom Feuer, deftig und triefend aber super lecker und neben der Medaille gab es noch Würste für zu Hause für die nächste Brotzeit.

 

Am 01. Juni dann war es soweit: bayerische Meisterschaften im Einzelzeitfahren mit Heimatvorteil. In Zeilitzheim, gleich hier um die Ecke, waren wir wieder alle sieben bei blendendem Sonnenschein am Start: Andreas Back, Peter Brembs, Thomas Huber, Andreas Katzenberger, Karsten und Holger Müller, Gerald Schmitt. Eine tolle Veranstaltung, die rundum gelungen war und zu unserer großen Freude bei uns in der Region stattgefunden hat. Unnötig zu erwähnen, dass man den Heimvorteil mit vorigen Trainings auf der Strecke ausgiebig geübt hat. Alles andere wäre auch doof. Das Feld war sehr stark, trotzdem gelangen durchweg gute Platzierungen mit Karsten Müller bei den Senioren 2 und Andreas Katzenberger bei den Senioren 3 an der Spitze. (Anmerk. Ergebnisse werden nachgereicht).

 

Am 18. Juni folgte ein Zeitfahren in Schwanstetten, bei dem sich 3 unserer Fahrer platzieren konnten: Andreas Katzenberger Platz 4, Peter Brembs Platz 9 und Andreas Back Platz 12. 

 

Das Highlight eines jeden Jahres ist das 24h-Rennen in Kelheim im Juli. Schließlich ging damit einst alles los. In der Fahreraufstellung gab es eine kleine Veränderung, Thomas und Andreas machten Pause und Platz für Gerald und Peter in der fünfköpfigen Mannschaft. Und Heureka – es ist wieder gelungen, wie im Vorjahr, das Ergebnis zu verbessern! Im ersten Jahr mit einem Platz um die 60, gelang uns 2018 ein sehr respektabler 32. Platz und in 2019 nun ein unglaublicher 22. Platz. Nicht dass das den Erwartungsdruck für 2020 steigern würde.

Wir haben gekämpft. Und alle inklusive unserer Maskottchen Marie und dem Labelfox, haben alles gegeben. Mehr kann man nicht verlangen. Die Veranstaltung in Kelheim ist wirklich ein tolles, wenn auch intensives Erlebnis.

In diesem Jahr prüfte der Wettergott mit anhaltendem Regen die ganze Nacht durch das Durchhaltevermögen in besonderem Maße.

Wenn man gerade dabei ist sich zu fragen, warum man sich das in Dreiteufelsnamen in dem Alter antut, fängt einen der Teamspirit und die guten Worte der Anderen wieder ein. Das ist schon eine geile gemeinsame Erfahrung.

Durchhalten und Beißen war die Parole und so gingen auch die langen Nachtstunden irgendwann vorbei und es dämmerte tatsächlich. Das schlimmste in diesem Jahr war wohl das Wechseln der Radgarnituren, die bei der Regennacht und Luftfeuchte im Zelt schon gar nicht mehr trocken wurden und sich klamm und kalt auf die Haut klebten.  

Das Wochenende in Kelheim ist nicht nur für die Fahrer ein Erlebnis, auch die Betreuer und Besucher haben ein tolles Rahmenprogramm und es ist viel geboten für Leib und Wohl. Nicht zuletzt ist die Organisation des Veranstalters absolute Spitzenklasse, von der man sich eine Scheibe abschneiden kann. Nach über 20 Jahren haben die Kelheimer natürlich auch viel Übung. Und unseren Respekt. Kelheim wird auch im nächsten Jahr wieder unser zentrales Mannschaftsrennen sein. 


Erstmalig starteten dann Ende August, nach ausgiebiger Erholung von den Strapazen in Kelheim, drei unserer Lizenzfahrer beim Radweltpokal in St. Johann in Tirol. Auch so eine etablierte mehrtätige Veranstaltung und Event, so dachte ich und ließ mich überraschen. Tatsächlich ist der Radweltpokal über 50 Jahre alt und 3.500 Teilnehmer verwandeln das idyllische St. Johann für gut eine Woche in ein einziges riesiges Radsport-Event, bei dem man mehr Räder denn Autos sieht. Es handelt sich wohl um die weltweit größte Radsportveranstaltung mit fünf Wettbewerben: neben dem Straßenrennen gibt es unter anderem den Airport-Sprint, eine 1000-Meter-Strecke auf einem Flughafengelände, den Bergsprint, Zeitfahren und Vintage-Veranstaltungen, bei denen die guten alten Stahlschätzchen aufpoliert auf die Straße gehen. Zudem gibt es ein buntes Rahmenprogramm mit Livemusik. Gigantisch. Unsere drei, Peter Brembs, Andreas Katzenberger und Gerald Schmitt starteten beim Zeitfahren und waren begeistert. 

Von einer Startrampe runter geht es die Talstraße L39 runter und wieder hoch. Breiter Asphalt, rechts und links ein schönes Bergpanorama, der Fluß Großache schlängelt sich mal links, mal rechts der Straße reißend mit, an der Wende schwingen sich bunte  Paraglider vom Gipfel. Klingt schön, oder? Davon und dem puren Sonnenschein darf man sich aber nicht blenden lassen. Es gilt 20km Vollgas zu geben. Die Strecke sieht dann doch leichter aus, als sie ist. Mit den leichten Steigungen zwischendrin kann das zum Ende hin dann schon ganz schön Körner kosten und man muss sich die Kräfte gut einteilen. Auch wieder ein klasse Erlebnis und sehr gute Ergebnisse. 

 

Am 08. September starteten wir dann zu dritt wie im Vorjahr beim Zeitfahren entlang dem Vilstal in Loizenkirchen mit Top-Ergebnissen. Andreas Katzenberger belegte bei den Senioren 3 den 3. Platz und Gerald Schmitt den 15. Platz. In der Hobby-Klasse erkämpfte sich Karsten Müller Platz 9. Loizenkirchen markiert mit dem Zeitfahren Contre La Montre an der Obernsees-Therme im Landkreis Bayreuth immer den Saisonabschluss für unsere Zeitfahrer.  In diesem Jahr belegte Andreas Katzenberger den 5. Platz beim Fahren gegen die Uhr.

 

Das war in groben Zügen das Jahr 2019 aus sportlicher Sicht. Wir hatten viel Spaß, haben viel gelernt und freuen uns auf die nächste Saison. Ride On!  

Wir haben Anfang 2019 ein kleines Fotoshooting veranstaltet mit unseren Lizenzfahrern 2019. Von den sieben Fahrern werden fünf auch dieses Jahr beim 24h-Rennen in Kelheim am Start sein. Das Shooting hat Spaß gemacht! Wir waren bei allen Haupt-Sponsoren vor Ort! Labelident GmbH (Etiketten-Hersteller und Online-Versandhändler www.labelident.com), Elektro Häcker (Elektroinstallationsprofis für ihr Gewerbe www.elektro-haecker.com) und Fitnessland Schweinfurt (Schweinfurt geilstes Fitness- und Gesundheitsstudio www.fitnessland-sw.de).

Man muss schon sagen, ihr seid in jedem Umfeld fotogen, Jungs!